Catholica | Zeitgeschehen

„Anathema sit“ – Kardinal Burke will Papst Franziskus aus der Kirche notfalls ausschließen
„Franziskus muß weg“-Bewegung formiert sich

16. April 2018

Im Streit um Selbst­ver­ständ­nis und Zukunft der Katho­li­schen Kir­che scheint nun eine neue Eska­la­ti­ons­stu­fe erreicht zu sein. Vor begeis­ter­ter Zuhö­rer­schaft for­der­te der ame­ri­ka­ni­sche Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke nun den Aus­schluss des Paps­tes aus der Kir­che, wie die „Tages­post“ berich­te­te.

Fran­zis­kus‘ Wir­ken als Papst wird zuneh­mend als schäd­lich und zer­stö­re­risch wahr­ge­nom­men, wie etwas sei­ne Anbie­de­rung beim Islam – ohne aber ent­schie­den gegen Chris­ten­ver­fol­gung in mus­li­mi­schen Län­dern vor­zu­ge­hen, die Hal­tung gegen­über den chi­ne­si­schen Katho­li­ken, sei­ne bewuß­te Unschär­fe und zum Teil offe­ne Miß­ach­tung der auch für einen Papst nicht dis­po­ni­blen Leh­re der Kir­che oder auch sein pro­ble­ma­ti­scher Füh­rungs­stil als Kir­chen­ober­haupt. Neben der „Mer­kel muß weg“ – Bewe­gung ist nun auch eine „Fran­zis­kus muß weg“ in der Katho­li­schen Kir­che getre­ten. Die Pro­ble­ma­tik der bei­den Fäl­le weist in der Tat gewis­se Par­al­le­len auf: An den Bedürf­nis­sen des Kir­chen-/Vol­kes vor­bei wird mit Hil­fe mus­li­mi­scher Mas­sen­ein­wan­de­rung die bewähr­te frei­heit­li­che Wer­te- und Gesell­schafts­ord­nung und jahr­tau­sen­de­al­te Kul­tur zer­stört. Und jeweils ohne Rück­sicht auf das gel­ten­de Recht.

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