Feier der Osternacht 2018
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Frohe Ostern und eine Ankündigung… 
…für den Fall, daß ihr mitmacht

1. April 2018

Ich wün­sche Euch ein geseg­ne­tes Oster­fest!

Gleich­zei­tig möch­te ich heu­te eine Ankün­di­gung machen: Ich habe aktu­ell 446 Abon­nen­ten. Wenn es irgend­wann (bald?) 500 wer­den soll­ten, gibt’s von mir das ers­te eige­ne You­tube-Video. Das ist kein April­scherz!

P.S.: Ist es schon auf­ge­fal­len? Ich bin klamm­heim­lich zur alten Recht­schrei­bung zurück­ge­kehrt. Es geht noch etwas holp­rig, wird aber schon bes­ser. War­um ich das getan habe? – Nun, war­um denn nicht? Die neue Recht­schrei­bung hat viel in der deut­schen Spra­che kaputt gemacht. Sie ent­stellt den Sinn, zer­stört die Ästhe­tik der Spra­che und ist völ­lig über­flüs­sig. Nichts ist bes­ser oder ein­fa­cher gewor­den. Das sieht man schon dar­an, daß an der Reform wie­der her­um­re­for­miert wer­den muß­te. Spra­che ist etwas, das über Jahr­hun­der­te hin wächst und nicht ein­fach so am grü­nen Tisch erfun­den wer­den kann.

Es wird heu­te oft beklagt, daß vie­le Schü­ler an einer Sprach­ver­ar­mung lei­den. Spra­che ist nur noch ein Werk­zeug, aber kein Wert mehr an sich. Spra­che ist Kul­tur. Die deut­sche Spra­che ist deut­sche Kul­tur. Wer gegen die Kul­tur ist, wird sich auch gegen die Spra­che wen­den. Genau das erle­ben wir zur Zeit.

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