Rezepte

Pfefferkuchen: Fertigstellen und Verarbeiten des Teiges 
Traditionelles Rezept aus der Lausitz

27. Dezember 2017

Die Pfef­fer­ku­chen sind zwar schon seit ein paar Tagen fer­tig, aber ich bin über die Fei­er­ta­ge lei­der über­haupt nicht zum Blog­gen gekom­men. Nun also nach­ge­reicht:

Der gela­ger­te Teig ist ein har­ter Klum­pen, der erst in Stü­cken gebro­chen und dann mit den rest­li­chen Zuta­ten – ich habe hier lei­der den Zitro­nat ver­ges­sen 🙁 – gründ­lich ver­kne­tet wird. Mög­li­cher­wei­se muss noch etwas Mehl oder Was­ser zuge­fügt wer­den, damit er die rich­ti­ge Kon­sis­tenz zum Aus­rol­len bekommt.


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Dann die Arbeits­flä­che groß­zü­gig mit Mehl bestreu­en, da der Teig sonst fest­klebt, und den Teig etwa einen hal­ben Zen­ti­me­ter dick aus­rol­len. Belie­bi­ge For­men aus­ste­chen. Sie soll­ten aller­dings nicht zu fili­gran sein.

Die Pfef­fer­ku­chen auf ein mit Back­pa­pier beleg­tes Back­blech legen und etwa 10 bis 15 Minu­ten bei 180 Grad im Back­ofen backen. Abküh­len las­sen und nach Belie­ben ver­zie­ren, z.B. in Kuver­tü­re oder Zucker­guss tau­chen. Die Pfef­fer­ku­chen sind sehr lan­ge halt­bar. Mit dem Ver­zie­ren am bes­ten war­ten, bis sie ver­zehrt wer­den sol­len.

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