Catholica

Jesus über die Unvermeidlichkeit von Verführungen 
Tagesevangelium vom 13. November 2017

13. November 2017
In jener Zeit sprach Jesus zu sei­nen Jün­gern:
Es ist unver­meid­lich, dass Ver­füh­run­gen kom­men. Aber wehe dem, der sie ver­schul­det.
Es wäre bes­ser für ihn, man wür­de ihn mit einem Mühl­stein um den Hals ins Meer wer­fen, als dass er einen von die­sen Klei­nen zum Bösen ver­führt.
Seht euch vor!
Wenn dein Bru­der sün­digt, wei­se ihn zurecht; und wenn er sich ändert, ver­gib ihm.
Und wenn er sich sie­ben­mal am Tag gegen dich ver­sün­digt und sie­ben­mal wie­der zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern!, so sollst du ihm ver­ge­ben.
Die Apos­tel baten den Herrn: Stär­ke unse­ren Glau­ben!
Der Herr erwi­der­te: Wenn euer Glau­be auch nur so groß wäre wie ein Senf­korn, wür­det ihr zu dem Maul­beer­baum hier sagen: Heb dich samt dei­nen Wur­zeln aus dem Boden, und ver­pflanz dich ins Meer!, und er wür­de euch gehor­chen.
Lk 17,1–6


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Letz­te Aktua­li­sie­rung: 28. Mai 2018 @ 23:33

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