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Zeitgeschehen

„Sexhooligans vom Hindukusch„
Analyse zu sexuellen Übergriffen durch Migranten

5. August 2017

 Nein, ich habe mir das nicht aus­ge­dacht, son­dern ver­wei­se hier auf einen Kom­men­tar von Eugen Sorg in der „Base­ler Zei­tung”: „Sex­hoo­li­gans vom Hin­du­kusch”, der mich auf das The­ma und die wei­ter­füh­ren­de Quel­le gebracht hat.

Bemer­kens­wert ist wie­der, dass bei die­sem The­ma auf eine aus­län­di­sche Zei­tung zurück­ge­grif­fen wer­den muss. In die­sem Bei­trag ist u.a. zu lesen, dass

„rund neun­mal täg­lich .. irgend­wo in Deutsch­land eine Frau, manch­mal auch ein Kind, ver­ge­wal­tigt, sexu­ell genö­tigt, bedrängt, gede­mü­tigt von Män­nern (wird), die als angeb­lich Schutz­su­chen­de von ihrem Gast­land vor­be­halt­los auf­ge­nom­men und beher­bergt wor­den waren.”

Lei­der spielt es in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on (wel­che Dis­kus­si­on?) kei­ne Rol­le, dass der­ar­ti­ge Gewalt­ta­ten also offen­bar am lau­fen­den Band gesche­hen. Neun mal an jedem ein­zel­nen Tag des Jah­res! Das kann man – und noch viel weni­ger frau – sich kaum vor­stel­len.

Dass die Zahl der Über­grif­fe auf­grund der Dun­kel­zif­fer (Taten, die aus Angst, Scham und Hilf­lo­sig­keit nicht ange­zeigt wer­den) noch höher ist, soll­te klar sein. Die Täter kämen vor­nehm­lich aus den „haupt­säch­lich isla­mi­schen Cha­os­zo­nen der Drit­ten Welt”. Dass die Nei­gung von Män­nern mit ganz bestimm­ter kul­tu­rel­ler Vor­prä­gung zu Sexu­al­straf­ta­ten beson­ders hoch ist, wird mit einer Unter­su­chung der Femi­nis­tin (!) und Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin Dr. Che­ryl Ben­ard belegt. In der Fach­zeit­schrift „The Natio­nal Inte­rest” hat sie am 11. Juli 2017 unter dem Titel „I’ve Worked with Refu­gees for Deca­des. Europe’s Afghan Crime Wave Is Mind-Boggling.” einen Bericht ver­öf­fent­licht, der eine Rei­he die­ser furcht­ba­ren Taten beschreibt. Es geht dabei vor­ran­gig um Öster­reich, aber das Pro­blem bestehe auch in ande­ren euro­päi­schen Län­dern – ein­schließ­lich Deutsch­land.

Habe man zunächst ver­sucht, die sexu­el­len Über­grif­fe auf wahl­lo­se Opfer [bis dato kann­ten sich bei Sexu­al­de­lik­ten meist Täter und Opfer] aus poli­ti­schen Erwä­gun­gen her­un­ter­zu­spie­len oder zu ver­tu­schen, hät­ten sie auf­grund der zuneh­men­den Kennt­nis der Öffent­lich­keit nicht mehr unter dem Tep­pich der „Poli­ti­cal Cor­rect­ness” gehal­ten wer­den kön­nen. Durch die nun­mehr erfol­gen­de Bericht­erstat­tung, sei auch bekannt gewor­den, dass die Täter meist Afgha­nen sei­en, obwohl es sich bei den Flücht­lin­gen offi­zi­el­le mehr­heit­lich um Syrer gehan­delt habe. Syrer sei­nen nicht mal für 10 Pro­zent,  Afgha­nen dage­gen für die Hälf­te der Fäl­le ver­ant­wort­lich gewe­sen. Die aus Afgha­ni­stan stam­men­den Täter sei­en beson­ders bru­tal und scher­ten sich nicht um Zeu­gen und dro­hen­de Straf­ver­fol­gung.

Die ein­zig über­zeu­gen­de Erklä­rung für die­se Ver­hal­tens­wei­sen der Afgha­nen (im Gegen­satz zu Migran­ten mit ähn­lich kon­ser­va­tiv-mus­li­mi­schem Hin­ter­grund) sei  – so Ber­nard unter Beru­fung auf einen schon seit Jahr­zehn­ten in Wien leben­den Afgha­nen – deren fun­da­men­ta­le Abnei­gung gegen­über der west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on. Die Euro­pä­er sei­en ihrer Fein­de und zudem unfä­hig und zu schwach, um sich zu ver­tei­di­gen. Die euro­päi­schen Geset­ze sei­en unwich­tig, die Kul­tur unin­ter­es­sant und sie – die Afgha­nen – sei­en die Speer­spit­ze, um die­se Zivi­li­sa­ti­on, deren Tage gezählt sei­en,  zu über­win­den. Daher kön­ne man sich alles neh­men, was man wol­le, auch ihre Frau­en. Es sei eben­falls zu beob­ach­ten, dass die gene­rel­le Nei­gung, fal­sche Anga­ben bei Behör­den zu machen, bei Afgha­nen beson­ders hoch.

Im Gegen­satz zur Mehr­heit uns­rer Poli­ti­ker weiß Che­ryl Ben­ard, was getan wer­den muss. Ihre For­de­run­gen:

  • Jeder wegen einer Sexu­al­straf­tat Ver­ur­teil­te muss sofort abge­scho­ben wer­den. Neu­an­kömm­lin­gen ist die­se Ver­fah­rens­wei­se aus Grün­den der Abschre­ckung bekannt zu machen. Das euro­päi­sche Recht ist ent­spre­chend zu ändern.
  • Neu­an­kömm­lin­ge sind  einer rigo­ro­sen Tat­sa­chen­kon­trol­le zu unter­zie­hen. Das behaup­te­te Alter ist bei Zwei­feln medi­zi­nisch fest­zu­stel­len. Die Daten müs­sen von den euro­päi­schen Län­dern geteilt und die Iden­ti­tä­ten mit den Fin­ger­ab­drü­cken als maß­geb­li­ches Mit­tel zur Iden­ti­fi­zie­rung ver­knüpft wer­den.
  • Bereits im Land leben­de ehe­ma­li­ge Lands­leu­te müs­sen von vorn­her­ein klar machen, dass Migran­ten mit Lügen, Betrü­ge­rei­en, schlech­ten Ver­hal­ten und Straf­ta­ten durch sie nicht unter­stützt wer­den, son­dern ein gutes Leben nur auf der Basis har­ter Arbeit mög­lich ist. Dazu sol­len sie selbst mit gutem Bei­spiel vor­an gehen.
  • Auch die Lin­ke muss kla­re Kan­te gegen­über Migran­ten zei­gen und nicht nur ihnen, son­dern auch uns­ren eige­nen  Wer­te, Frei­hei­ten und Lebens­stil Empa­thie ent­ge­hen brin­gen. Frau­en und Mäd­chen sol­len sich auch in Zukunft sicher in der Öffent­lich­keit bewe­gen, an Ver­an­stal­tun­gen teil­neh­men, rei­sen, Hun­de aus­füh­ren, im Park spa­zie­ren gehen und Klei­dung nach ihrem Geschmack und ihren Gewohn­hei­ten tra­gen – ja ihr Leben leben kön­nen. „Dies ist eine wun­der­ba­re west­li­che Leis­tung, und eine, die es wert ist, zu ver­tei­di­gen.”

Auch der Kom­men­ta­tor in der „Base­ler Zei­tung” sieht nur eine Lösung: „Asyl­su­chen­de Sex­hoo­li­gans” müs­sen das Land ver­las­sen. Nur so kön­ne Migran­ten dazu brin­gen, unse­re Geset­zen wie Men­schen zu respek­tie­ren.

Ich fra­ge mich, wie schlimm die Zustän­de denn noch wer­den sol­len, bevor der Zustrom an immer neu­en, mit unse­rer Kul­tur und Lebens­wei­se völ­lig über­for­der­ten Men­schen end­lich aktiv been­det wird. Wie vie­le Men­schen­le­ben müs­sen noch zer­stört, wie sehr unse­re Frei­heit noch beschnit­ten wer­den, bis die Gren­ze end­lich und end­gül­tig dicht gemacht wird? Wie lan­ge dau­ert es noch, bis alle Gefähr­der und Aus­rei­se­pflich­ti­gen und all jene, die unse­re Frei­heit mit Füßen tre­ten, end­lich das Land ver­las­sen (müs­sen)?

Epilog:

Heu­te wur­de durch einen Bei­trag bei „Focus online” bekannt, dass Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Tho­mas de Mai­ziè­re (CDU) ange­wie­sen hat, einen Bericht nicht zu ver­öf­fent­li­chen, der fest­stellt, dass trotz Schlie­ßung der Bal­kan­rou­te wei­ter­hin zahl­rei­che Migran­ten an der deutsch-öster­rei­chi­schen Gren­ze ein­tref­fen und die sich für die „vor­über­ge­hen­den Wie­der­ein­füh­rung von Grenz­kon­trol­len” aus­spricht. Damit sol­le – so „Poli­zei­krei­se” – „eine Debat­te über die Vor­tei­le von Grenz­kon­trol­len“ ver­mie­den wer­den.

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