Olet lucernam!

Schweigen macht's nicht besser.
Frauen mit Burka
Titel Zeitgeschehen

„Sexhooligans vom Hindukusch“
Analyse zu sexuellen Übergriffen durch Migranten

 Nein, ich habe mir das nicht ausgedacht, sondern verweise hier auf einen Kommentar von Eugen Sorg in der „Baseler Zeitung”: „Sexhooligans vom Hindukusch”, der mich auf das Thema und die weiterführende Quelle gebracht hat.

Bemerkenswert ist wieder, dass bei diesem Thema auf eine ausländische Zeitung zurückgegriffen werden muss. In diesem Beitrag ist u.a. zu lesen, dass

„rund neunmal täglich .. irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern (wird), die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren.”

Dass die Zahl der Übergriffe aufgrund der Dunkelziffer (Taten, die aus Angst, Scham und Hilflosigkeit nicht angezeigt werden) noch höher ist, sollte klar sein. Die Täter kämen vornehmlich aus den „hauptsächlich islamischen Chaoszonen der Dritten Welt”.

Belegt wird diese Aussage mit einer Untersuchung der Feministin (!) und Sozialwissenschaftlerin Dr. Cheryl Benard. In der Fachzeitschrift „The National Interest” hat sie am 11. Juli 2017 unter dem Titel „I’ve Worked with Refugees for Decades. Europe’s Afghan Crime Wave Is Mind-Boggling.” einen Bericht veröffentlicht, der eine Reihe dieser furchtbaren Taten beschreibt. Es geht dabei vorrangig um Österreich, aber das Problem bestehe auch in anderen europäischen Ländern – einschließlich Deutschland.

Habe man zunächst versucht, die sexuellen Übergriffe auf wahllose Opfer [bis dato kannten sich bei Sexualdelikten meist Täter und Opfer] aus politischen Erwägungen herunterzuspielen oder zu vertuschen, hätten sie aufgrund der zunehmenden Kenntnis der Öffentlichkeit nicht mehr unter dem Teppich der „Political Correctness” gehalten werden können. Durch die nunmehr erfolgende Berichterstattung, sei auch bekannt geworden, dass die Täter meist Afghanen seien, obwohl es sich bei den Flüchtlingen offizielle mehrheitlich um Syrer gehandelt habe. Syrer seinen nicht mal für 10 Prozent,  Afghanen dagegen für die Hälfte der Fälle verantwortlich gewesen. Die aus Afghanistan stammenden Täter seien besonders brutal und scherten sich nicht um Zeugen und drohende Strafverfolgung.

Die einzig überzeugende Erklärung für diese Verhaltensweisen der Afghanen (im Gegensatz zu Migranten mit ähnlich konservativ-muslimischem Hintergrund) sei  – so Bernard unter Berufung auf einen schon seit Jahrzehnten in Wien lebenden Afghanen – deren fundamentale Abneigung gegenüber der westlichen Zivilisation. Die Europäer seien ihrer Feinde und zudem unfähig und zu schwach, um sich zu verteidigen. Die europäischen Gesetze seien unwichtig, die Kultur uninteressant und sie – die Afghanen – seien die Speerspitze, um diese Zivilisation, deren Tage gezählt seien,  zu überwinden. Daher könne man sich alles nehmen, was man wolle, auch ihre Frauen. Es sei ebenfalls zu beobachten, dass die generelle Neigung, falsche Angaben bei Behörden zu machen, bei Afghanen besonders hoch.

Im Gegensatz zur Mehrheit unsrer Politiker weiß Cheryl Benard, was getan werden muss. Ihre Forderungen:

  • Jeder wegen einer Sexualstraftat Verurteilte muss sofort abgeschoben werden. Neuankömmlingen ist diese Verfahrensweise aus Gründen der Abschreckung bekannt zu machen. Das europäische Recht ist entsprechend zu ändern.
  • Neuankömmlinge sind  einer rigorosen Tatsachenkontrolle zu unterziehen. Das behauptete Alter ist bei Zweifeln medizinisch festzustellen. Die Daten müssen von den europäischen Ländern geteilt und die Identitäten mit den Fingerabdrücken als maßgebliches Mittel zur Identifizierung verknüpft werden.
  • Bereits im Land lebende ehemalige Landsleute müssen von vornherein klar machen, dass Migranten mit Lügen, Betrügereien, schlechten Verhalten und Straftaten durch sie nicht unterstützt werden, sondern ein gutes Leben nur auf der Basis harter Arbeit möglich ist. Dazu sollen sie selbst mit gutem Beispiel voran gehen.
  • Auch die Linke muss klare Kante gegenüber Migranten zeigen und nicht nur ihnen, sondern auch unsren eigenen  Werte, Freiheiten und Lebensstil Empathie entgehen bringen. Frauen und Mädchen sollen sich auch in Zukunft sicher in der Öffentlichkeit bewegen, an Veranstaltungen teilnehmen, reisen, Hunde ausführen, im Park spazieren gehen und Kleidung nach ihrem Geschmack und ihren Gewohnheiten tragen – ja ihr Leben leben können. „Dies ist eine wunderbare westliche Leistung, und eine, die es wert ist, zu verteidigen.”

Auch der Kommentator in der „Baseler Zeitung” sieht nur eine Lösung: „Asylsuchende Sexhooligans” müssen das Land verlassen. Nur so könne Migranten dazu bringen, unsere Gesetzen wie Menschen zu respektieren.

Ich frage mich, wie schlimm die Zustände denn noch werden sollen, bevor der Zustrom an immer neuen, mit unserer Kultur und Lebensweise völlig überforderten Menschen endlich aktiv beendet wird. Wie viele Menschenleben müssen noch zerstört, wie sehr unsere Freiheit noch beschnitten werden, bis die Grenze endlich und endgültig dicht gemacht wird? Wie lange dauert es noch, bis alle Gefährder und Ausreisepflichtigen und all jene, die unsere Freiheit mit Füßen treten, endlich das Land verlassen (müssen)?

Epilog:

Heute wurde durch einen Beitrag bei „Focus online” bekannt, dass Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) angewiesen hat, einen Bericht nicht zu veröffentlichen, der feststellt, dass trotz Schließung der Balkanroute weiterhin zahlreiche Migranten an der deutsch-österreichischen Grenze eintreffen und die sich für die „vorübergehenden Wiedereinführung von Grenzkontrollen” ausspricht. Damit solle – so „Polizeikreise” – „eine Debatte über die Vorteile von Grenzkontrollen“ vermieden werden.


Quelle des Titelbildes: Von Steve Evans from India and USA – Flickr, CC BY 2.0, Link (Wikipedia)

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