Hamburg
Zeitgeschehen

Denunziert – gejagt – verprügelt
Wie die Antifa ausländische Journalisten hetzt

10. Juli 2017

Eigent­lich bin ich ja im Urlaub. Aber ange­sichts der bei­spiel­lo­sen Ereig­nis­se des letz­ten Wochen­en­des kom­me ich nicht wirk­lich von Twit­ter, Face­book und You­Tube los. In dem Video schil­dert ein unab­hän­gi­ger, lin­ker, ame­ri­ka­ni­scher Jour­na­list sei­ne per­sön­li­chen Erleb­nis­se in Ham­burg. Erst wur­de er von einem deut­schen „Kol­le­gen” mit der völ­lig fal­schen Behaup­tung, ein „aus­län­di­scher Iden­ti­tä­rer” zu, mit Fahn­dungs­auf­ruf und Foto via Twit­ter bei die Anti­fa denun­ziert. Die­se Hirn­lo­sen (ein ande­res Wort trifft es hier lei­der nicht) suchen ihn mit Foto in der Stadt. Als dann gefun­den wird, bekommt er, was er „ver­dient” hat, wird tät­lich ange­grif­fen, ver­folgt und dabei lei­der auch ver­letzt.

So geht man nicht mit  Men­schen um. Die Sze­nen zei­gen ein­mal mehr die häss­li­che Frat­ze derer, die da in Ham­burg am Werk waren. Wer mit die­sen Leu­ten auch nur im Gerings­ten sym­pa­thi­siert, macht sich mora­lisch mit­schul­dig.

Nach­trag: Hier noch ein Video auf deutsch mit dem Erfah­rungs­be­richt des Jour­na­lis­ten Max Bach­mann

Wenn ihr mich fragt, was ich davon hal­te: Das ist Ter­ror!

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