Aprikosenkuchen
Rezepte

Aprikosenkuchen /​ Marillenkuchen

7. August 2016

Ges­tern habe ich in mei­nem (nicht mehr ganz so) jugend­li­chem Leicht­sinn ein paar Apri­ko­sen (reich­lich 700 g) gekauft. Die müs­sen nun ganz schnell ver­ar­bei­tet wer­den. Was mache ich also? – Einen Aprikosenkuchen!

Der Teig:

  • 3 Tas­sen Dinkel-Vollkornmehl

  • 1 Tas­se flüs­si­ge Mar­ga­ri­ne (kalt!)

  • 1 Pri­se Salz

  • 1 EL Zucker

  • 1 TL Wein­stein­back­pul­ver*

  • als Ei-Ersatz: 1 gehäuf­ter TL Alga­eDrink*, auf­ge­löst in 100 ml kal­tem Wasser

Zubereitung:

Die Zuta­ten rasch zu einem Teig ver­kne­ten. Dazu benut­ze ich mei­nen Teig­mi­scher aus Edel­stahl*. Da blei­ben auch die Hän­de sau­ber. Wer Müll ver­mei­den will, packt den Teig in einen Schüs­sel mit Deckel. (Man kann ihn natür­lich auch ganz klas­si­sche in Frisch­hal­te­fo­lie wickeln.) Dann kommt er für 20–30 Minu­ten in den Kühlschrank.

Nun habt ihr erst mal Zeit, die Apri­ko­sen zu waschen, zu hal­bie­ren und zu ent­stei­nen. Die Apri­ko­sen­hälf­ten noch­mals hal­bie­ren oder dritteln.

Als Back­form eig­net sich eine Form für Pie oder Piz­za. Eine gro­ße Spring­form geht auch. Die wird gründ­lich gefet­tet (mit Öl, Mar­ga­ri­ne, Butter…).

Spä­tes­tens jetzt soll­te ihr den Back­ofen ein­schal­ten und auf 180 Grad vorheizen.

Aprikosenkuchen_Teig-min

Den Teig in der Back­form zunächst flach­drü­cken, dann mit einem Back­form-Rol­ler* aus­rol­len und einen schö­nen Rand for­men. Die Apri­ko­sen­spal­ten von außen nach innen in Krei­sen auf den Teig legen, dabei leicht andrücken.

Den fer­tig beleg­ten Kuchen in den Back­ofen schie­ben und etwa 45 Minu­ten bei 180 Grad auf mitt­le­rer Schie­ne backen.

Aprikosenkuchen-min

Den Kuchen aus dem Ofen neh­men und etwas Zucker über die Früch­te streu­en. Den Zucker kann man auch weg­las­sen, nur sind Apri­ko­sen nicht beson­ders süß…

Wem der Teig aus Voll­korn­mehl zu kräf­tig ist, der kann auch einen Teil Aus­zugs­mehl verwenden.

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  1. Als du mei­ner Sei­te gefolgt bist, habe ich auch bei dir nach­ge­se­hen und nur Mode und Kos­me­tik ent­deckt. Jetzt bin ich doch froh, Gemein­sa­mes ent­deckt zu haben 😀 Pro­bie­re das nächs­te Mal Quark-Öl-Teig aus, der ist schön locker und die Früch­te ver­sin­ken dar­in und blei­ben saftiger 😉 

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